Standpunkte.

Frau Immendorf von Konzept Sanierung
„Wer Förderungen versteht, spart am Ende richtig Geld.“
Frau Immendorf

Geschäftsführerin

„Wer Förderungen versteht, spart am Ende richtig Geld.“
Frau Immendorf von Konzept Sanierung
Frau Immendorf

Geschäftsführerin

Interview mit Konzept Sanierung

Förderungen bei Immobiliensanierung & Bürokratie

standpunkt.wirtschaft: Frau Immendorf, vielen Dank für Ihre Zeit. Beginnen wir mit dem Thema Förderungen: Energetische Sanierung ist ein Top-Thema – gleichzeitig aber oft mit viel Bürokratie verbunden. Wie unterstützt Konzept Sanierung seine Kunden bei der Beantragung von Fördermitteln?

Frau Immendorf: Gerne. Förderungen sind für viele Haus- und Wohnungseigentümer tatsächlich ein Buch mit sieben Siegeln – und genau da setzen wir an. Konzept Sanierung lässt seine Kunden bei der Bürokratie nicht allein, sondern begleitet sie von Anfang an. Unser zertifizierter BAFA- und KfW-Energieberater prüft zunächst, ob und welche Förderungen überhaupt infrage kommen – passend zu Gebäude, Maßnahmen und Budget.

Danach strukturieren wir alle notwendigen Schritte: Unterlagen sammeln, technische Nachweise organisieren, Fristen einhalten, Formulare korrekt ausfüllen.

Bei vielen Förderprogrammen der KfW ist eine fachkundige Planung und Baubegleitung durch einen zertifizierten Energieeffizienz-Experten Pflicht – insbesondere bei einer umfassenden Sanierung oder einem Neubau. Hierbei steht Ihnen unser Partner-Fachbetrieb kompetent zur Seite und begleitet bis zur Auszahlung der Gelder. Am Ende geht es nicht nur darum, „irgendeine Förderung zu bekommen“, sondern darum, das Beste aus den vorhandenen Möglichkeiten herauszuholen.

Relevante Förderprogramme

standpunkt.wirtschaft: Welche Förderprogramme sind derzeit für Hausbesitzer besonders interessant – und wie hilft Ihr Netzwerk dabei, diese optimal zu nutzen?

Frau Immendorf: Für Hausbesitzer sind vor allem Förderungen rund um die energetische Sanierung interessant – also z. B. für Maßnahmen wie Dach- und Fassadendämmung, Einbau einer Photovoltaikanlage mit Speichersystem oder Energieoptimierungen dank modernisierter Elektroinstallation. Sehr viele Maßnahmen – insbesondere bei einer ganzheitlichen Sanierung hin zu einem energieeffizienteren Gebäude – sind förderfähig oder im Rahmen von KfW-Programmen finanzierbar.

Unser Netzwerk aus Energieberater und Fachbetrieben bringt unseren Kunden drei Vorteile:

  • Maßnahmen werden von Anfang an förderfähig geplant.
  • Es lässt sich entscheiden, ob Einzelmaßnahmen oder ein großer Sanierungsschritt sinnvoller ist.
  • Angebote werden so aufgebaut, dass sie die Anforderungen der Förderstellen technisch und formal erfüllen.

So entsteht eine gezielte Förderstrategie, die sich wirklich lohnt.

Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP)

standpunkt.wirtschaft: Ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) wird immer wichtiger. Bieten Sie diesen Service an?

Frau Immendorf: Ja – über unser Netzwerk können Kunden einen individuellen Sanierungsfahrplan erstellen lassen. Der iSFP bringt klare Vorteile:

  • Er zeigt verständlich, wie sich das Gebäude Schritt für Schritt energetisch verbessern lässt.
  • Kunden sehen Prioritäten und wie Maßnahmen sinnvoll aufeinander aufbauen.
  • Er erleichtert Investitionsentscheidungen.
  • Er schafft Klarheit für Förderstellen durch strukturierte Darstellung der Maßnahmen.

Zusammenarbeit im Netzwerk

standpunkt.wirtschaft: Ihr Netzwerk besteht aus verschiedenen Fachbetrieben. Wie wirkt sich diese Zusammenarbeit auf Fördermaßnahmen aus?

Frau Immendorf: Sanierung ist Teamarbeit – und genau so arbeiten wir. Durch unser eingespieltes Netzwerk sind Abstimmungswege kurz und viele Fragen schnell geklärt. Energieberater und Fachbetriebe stimmen sich frühzeitig ab, damit technische Details, Förderbedingungen und Kundenwünsche zusammenpassen.

Die Angebote aller beteiligten Betriebe werden so abgestimmt, dass eine saubere, nachvollziehbare Planung entsteht. Schnittstellen – z. B. zwischen Dämmung, Fenstern, Heizung und Lüftung – werden koordiniert, nicht dem Zufall überlassen. Änderungen während der Bauphase werden gemeinsam bewertet, damit die Förderfähigkeit erhalten bleibt.

Das Ergebnis: weniger Missverständnisse, weniger Nachbesserungen und mehr Sicherheit, dass Fördermittel später auch ausgezahlt werden.

Gewerke im Netzwerk

standpunkt.wirtschaft: Welche Gewerke gehören zu Ihrem Netzwerk?

Frau Immendorf: Konzept Sanierung arbeitet mit einem regionalen Netzwerk aus sorgfältig ausgewählten Meister- und Fachbetrieben. Dazu zählen:

Fehlt ein Gewerk, prüfen wir gerne, ob wir über unser erweitertes Netzwerk eine passende Lösung finden.

Organisation & Abläufe

standpunkt.wirtschaft: Sanierungen sind komplex. Wie sorgen Sie für reibungslose Abläufe?

Frau Immendorf: Unser Ansatz: Organisation aus einer Hand. Unsere Kunden wissen jederzeit, wer was bis wann erledigt. Terminabstimmungen zwischen Gewerken übernehmen wir – damit es keine Leerlaufzeiten oder Doppelarbeiten gibt. Bei Fragen gibt es immer eine zentrale Ansprechperson.

Unser Netzwerk ist kein loses Gebilde, sondern ein eingespieltes Team. Das macht Sanierungen effizienter und qualitativ besser.

Nachhaltigkeit & Qualität

standpunkt.wirtschaft: Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit in Ihrem Konzept?

Frau Immendorf: Nachhaltigkeit ist die Basis jeder sinnvollen Sanierung. Wir planen Maßnahmen so, dass sie langfristig wirken und Ressourcen schonen. Die bürokratischen Anforderungen wirken manchmal mühsam, erfüllen aber eine wichtige Funktion: Sie sichern Qualität, Effizienz und Nachhaltigkeit.

Unsere Aufgabe ist es, diese Anforderungen so zu strukturieren, dass sie für unsere Kunden verständlich und umsetzbar bleiben – und am Ende eine Lösung entsteht, die ökologisch und wirtschaftlich überzeugt.

Gemeinsam finden wir die passende Lösung für Ihr Projekt und setzen sie professionell, effizient und aus einer Hand um. Sie erreichen uns unter der 07732 302 43 86 oder per Mail info@konzeptsanierung.de.

https://konzeptsanierung.de/

Beitrag teilen

Weitere Posts

HWK Konstanz Fachkräftemangel und Herausforderung bei der Transformation

Georg Hiltner, Hauptgeschäftsführer der HWK Konstanz, beleuchtet die aktuelle Lage zum Fachkräftemangel im regionalen Kontext.

Masterplan Unternehmensnachfolge bei solare technik Klinkenberg

Herausforderungen der Unternehmensnachfolge in der Solarbranche, den branchenspezifischen Fachkräftemangel und die Auswirkungen regulatorischer Unsicherheit.

IHK Konstanz sieht durchwachsenes Bild beim Fachkräftemangel

Das folgende Gespräch mit Prof. Dr. Katrin Klodt-Bußmann, Hauptgeschäftsführerin der IHK Konstanz-Bodensee, beleuchtet die aktuelle Lage am regionalen Arbeitsmarkt, die besonderen Herausforderungen in der Grenzregion zur Schweiz und die notwendigen Weichenstellungen für die Zukunft.

Kontakt & Hilfe